Meanwhile in Baldham

„Es muss im Leben mehr als alles geben.“ Maurice Sendak

Also ihr seid selber schuld. Nachdem ihr mir so viele Rückmeldungen über den Australien-Blog gegeben habt und offenbar gern die Zeit damit vertrödelt, mein Reise- und Seelenleben zu verfolgen, geht’s jetzt weiter.

Meanwhile in Baldham…:

Ich war also ganze 19 Tage zu Hause, in denen ich versucht habe, nicht sofort wieder weg zu wollen. Den ganzen Tag hab ich mir vorgesagt, es ist doch schön, wieder da zu sein, Arbeit zu haben, deine Katzen im Arm zu halten, im eigenen Bett zu schlafen usw. Ist es ja auch. Ja wirklich. Aber 19 Tage waren dann auch wieder genug. Dann fand ich, es ist dringend an der Zeit, mal endlich Urlaub zu machen. Burn out drohte.

Dabei kam ziemlich gut, dass mir Olga ein Einkehrseminar in Mallorca angeboten hat, bei dem noch ein Platz frei war. In einer Einsiedelei bei Randa, auf einem Berg, zwischen zwei anderen Klöstern. Wow, sagte ich mir, das kommt ja gut in Sachen Selbstfindung, da fahr ich mit.

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Na ja, wenn man mir sowas sagt, also wenn ich mir sowas sage, dann mach ich das halt auch. Bin ja doch eher ein Mensch der Tat. Vom Träumen allein ist noch keiner glücklich geworden.

So eine Einkehr mit Schweigezeiten und geführten Meditationen und spiritueller Unterweisung und das alles in angenehmer Gesellschaft und schöner Umgebung habe ich sowieso noch nie gemacht. Aber ich bin ja flexibel. Und man kann ja  alles mal ausprobieren, ob’s was taugt, merkt man dann schon. Solange es nicht gefährlich ist oder langweilig…

Zum Einstimmen ein paar Fotos, damit ihr beurteilen könnt, ob es euch gefällt.

Das ist das Kloster, Ermitage San Honorat und der Blick über die Insel. Dort haben wir eine wunderbare Woche verbracht, die ich euch gern erzählen möchte.

Wenn euch das jetzt interessiert, dann lest weiter. Wenn nicht: Es gibt immer eine sinnvolle Beschäftigung, man muss keine Blogs lesen, die einen nicht interessieren.

Dann also viel Spaß, entscheidet selbst, bei was. Freut euch auf den nächsten Beitrag. 🙂

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